Österreichische Meisterschaften 2013 im Traditionellen Karate – Rückblick

Innsbruck, am 20. April 2013

Die Wettkämpfe sind vorüber, die Karate-MEISTERSCHAFT aber nicht, noch lange nicht, sie entwickelt sich ein ganzes Leben lang, vorausgesetzt jede/r einzelne von uns will das auch!

So gesehen ist der heutige Wettkampftag ein wichtiger Meilenstein auf unserem langen Karate-Weg gewesen, allerdings ein höchst erfolgreicher - aus meiner Sicht - für alle Beteiligten. Nicht zuletzt deswegen, weil es keine wirklich ernsthaften Verletzungen gegeben hat.

Vor allem in den Kumite-Disziplinen haben die Athletinnen und Athleten respektvoll, fair und kontrolliert gekämpft. Genau das zeichnet unseren traditionellen Stil auch aus. Wir sind stolz darauf keinen Schlägersport auszuüben sondern auch unter Wettkampfbedingungen uns freundschaftlich zu messen.

Viele Teilnehmer/innen haben wertvolle Erfahrungen gesammelt. Manchmal ist es auch wichtig zu erkennen, dass andere besser vorbereitet sind, um vielleicht künftig selbst noch mehr und noch härter zu trainieren.

Einigen Karatekas ist es sogar gelungen, sich einen der begehrten Meistertitel zu holen. Es ist dies eine besondere Auszeichnung, aber auch eine Verpflichtung weiter zu trainieren und vorbildhaft auf andere zu wirken.

Ich möchte aber auch allen anderen gratulieren, die den Mut hatten am Wettkampf teilzunehmen und nicht gewonnen haben. Für mich ist der Start alleine schon eine großartige Leistung!

Vielen Dank - arigatou gozaimasu !

Abschließend möchte ich mich noch ganz ausdrücklich bei all jenen bedanken, die in ihrer Freizeit diese ÖM vorbereitet und so wunderbar organisiert haben. Ein herzliches Dankeschön vor allem beim Team des Yamato-Vereins und des TKVTs.

Oss!
Mario Stenyk
Präsident ÖTKV